Der Mann mit den tausend Gesichtern

Michael Chezzi hat funkelnde dunkle Augen, umrahmt von beneidenswert langen, dichten Wimpern. Sein offenes Lächeln ist einnehmend, und sein Äusseres zieht die Aufmerksamkeit auf sich. 

Michael ist ein gut aussehender Mann, doch seine wahre Leidenschaft liegt darin, sein Gesicht mit atemberaubendem, beeindruckendem Make-up zu verwandeln und zu verbergen. DISPLAY hat mit ihm über seine Arbeit, Lady Gaga und sein Privatleben gesprochen.

Text Mark Frederick Chapman | Fotos Michael Chezzi

 

mchezzi hat rund 90’000 Follower und Fans auf Instagram, und ich bin einer davon. Fasziniert von seiner Arbeit und seinem charmanten Auftreten im Netz wollte ich mehr über den Mann mit den vielen Gesichtern erfahren. Michael Chezzi lebt in Lausanne, so beschlossen wir, das Interview per Videocall zu führen.

DISPLAY: Michael, erzähle uns etwas über dich: Wann und wo bist du geboren, welche Art von Ausbildung hast du abgeschlossen?

Michael Chezzi: Ich wurde 1988 in der schönen, kleinen und sonnigen Stadt Siders im Wallis geboren. Nach der Schulzeit machte ich eine Lehre als Sekretär, da meine Eltern darauf bestanden, dass ich zuerst eine Ausbildung mit Eidgenössischem  Fachausweis abschliesse, bevor ich weiterstudieren durfte. Danach begann ich an der Walliser Kantonalen Kunstschule zu studieren. Leider habe ich diese Schule nicht abgeschlossen, denn während meiner Lehre hatte ich erlebt, wie es ist, ein bisschen Geld zu verdienen. Mit 17 Jahren fiel es mir schwer, in ein Leben ohne Einkommen zurückzukehren, und ich wollte unabhängiger werden und mein Elternhaus verlassen. Deshalb entschied ich mich, das Kunststudium abzubrechen. Ich nahm kleine Jobs an und landete schliesslich in einer Parfümerie, wo ich für eine Agentur arbeitete.

Eines Tages, ich arbeitete für eine Duftpromotion in der Parfümerie, wurde ihre Visagistin krank. Man fragte mich: «Michael, kannst du schminken?» Obwohl ich Make-up schon immer geliebt hatte, wusste ich kaum etwas darüber. Trotzdem sagte ich schüchtern «Ja», weil es nicht allzu kompliziert schien – ich zeichne und male schliesslich seit meiner Kindheit. Ich dachte, das wäre dasselbe, nur auf einem Gesicht.

So habe ich meine ersten Schritte in die professionelle Make-up-Welt gemacht. Als mir klar wurde, dass dies das war, was ich tun wollte, habe ich mich mutig beim renommierten Brand MAC beworben, obwohl diese Marke nur professionelle Make-up-Artisten mit formeller Ausbildung einstellt. Vor meiner Einstellung testeten sie meine Make-up-Fähigkeiten und entschieden, dass mein Niveau ausreichte, um an einem Counter zu arbeiten.

Und so arbeitete ich für die damals wohl beste Make-up-Marke der Welt, obwohl ich noch ein Anfänger war. Im Grunde war ich fast drei Jahre bei MAC tätig, bis Yves Saint Laurent mich ansprach, um deren Schweizer National Make-up Artist zu werden – eine Position, die ich gerne akzeptierte. Nach Meinungsverschiedenheiten mit der Marke verliess ich diese jedoch nach neun Monaten. 

Danach arbeitete ich für die Sozialdienste, was eine willkommene Abwechslung war, da ich so der manchmal oberflächlichen Kosmetikwelt entfliehen konnte.

Eines Tages erwähnte ein Freund, der bei Guerlain arbeitete, dass sie einen neuen Make-up-Artisten suchten. Nach vier Jahren in der Sozialarbeit habe ich mich beworben und wurde eingestellt.

Es war ein Privileg, für zwei unglaublich renommierte internationale Marken (YSL und Guerlain) als National Make-up Artist tätig zu sein – besonders, da ich im Make-up-Bereich Autodidakt bin. Heutzutage würde ich eine solche Position wohl nicht mehr annehmen, da diese Arbeit grösstenteils in Parfümerien und an Verkaufsständen stattfindet. Das bedeutet Verkaufszahlen und Zielvorgaben. Ich glaube nicht, dass Zahlen für einen Künstler wirklich von Bedeutung sind. Obwohl ich es geliebt habe, Hunderte von Kunden zu schminken, war der Verkauf von Schönheitsprodukten nie meine Stärke. Hand aufs Herz: Make-up-Marken ist es egal, ob man schminken kann wie ein Gott – sie interessieren sich nur für starke Verkaufszahlen.

Hattest du eigentlich als Jugendlicher bestimmte Vorstellungen oder Träume, was du beruflich machen wolltest?

Jaaah, ein Superstar sein! Ist das nicht der Traum eines jeden schwulen Jungs? Spass beiseite, ich wusste immer, dass ich etwas Künstlerisches machen würde, aber ich hätte nie gedacht, dass es so
öffentlich sein würde, wie Inhalte für soziale Medien zu erstellen.

Vergessen wir nicht, dass ich in einer Generation aufgewachsen bin – Gott sei Dank dafür –, in der soziale Medien noch nicht existierten. Sie waren kein Teil meiner Kindheit oder sogar der meisten meiner Teenagerjahre.

Aber es ist dennoch fantastisch. So viele Künstler können ihre Kunst einem viel grösseren Publikum präsentieren, als es ohne soziale Medien möglich wäre – es ist geradezu revolutionär.

Was hat dich in deiner Jugend beeinflusst? Hattest du Vorbilder oder Idole?

Meine ersten Idole waren Barbies. Ich war besessen von ihnen und besass tatsächlich einige davon. Später, dank MTV, richtete sich mein Fokus auf Musikvideos und Popstars, insbesondere Christina Aguilera. Ich erinnere mich lebhaft an einen ihrer Auftritte bei den Video Music Awards 2002. Sie trug ein kleines weisses Barett, ein Tuch als Top, das gerade so ihre Brust bedeckte, einen winzigen Jeansminirock und ein atemberaubendes Make-up – zumindest war es das für die damalige Zeit. Die Trends haben sich seither definitiv verändert.

Als ich diesen Look sah, dachte ich, wie toll es sein muss, Make-up zu machen – Menschen die Möglichkeit zu geben, jederzeit jemand zu sein, der sie sein möchten. Im Allgemeinen habe ich Frauen schon immer bewundert. Ich bewundere ihre Stärke, ihren Mut und ihre Fähigkeit, allein durch ein anderes Outfit oder ein anderes Make-up ihre Wirkung zu verändern.

Ich glaube, dass wir mit Make-up und Kleidung die Macht haben, uns selbst zu verwandeln – uns für einen Abend neu zu erfinden. Zudem liebe ich Künstler, die sich selbst neu erfinden, versuchen, die Grenzen des Konventionellen zu verschieben, und dann wieder als etwas Neues zurückkommen.

Wie siehst du dich selbst – eher als extrovertiert oder introvertiert?

Ich bin so extrovertiert, wie ich auch introvertiert sein kann – das hängt von meinem Umfeld ab. Ich
würde sagen, meine Freunde beschreiben mich als extrovertiert, denn für mich sind Freunde Familie, und bei ihnen kann ich ganz ich selbst sein.

Aber wenn du mich auf eine Party schickst, an der ich allein unter zwanzig fremden Menschen bin, werde ich definitiv viel introvertierter sein – mehr ein Beobachter, der sich die Zeit nimmt, sich an die Verhaltensweisen und Persönlichkeiten der anderen anzupassen.

Auf einer anderen Ebene glaube ich, dass das Aufwachsen als homosexuelle Person, bei der man ständig das Gefühl hat, nicht «normal» zu sein, Spuren hinterlässt: In einem Raum mit unbekannten Menschen gibt es einen inneren Prozess, bei dem man prüft, ob es ein sicherer Ort ist, an dem man ganz sich selbst sein kann. Ich kann also genauso laut wie still sein – und es ist eine grossartige Fähigkeit, zu wissen, wann man was sein sollte.

Du lebst mit einer Katze – auch mit einem Partner?

Mit einer Katze, nur die Katze. Aber ehrlich gesagt ist die Katze allein schon genug. Sie ist klein, anhänglich, aber sie nimmt bereits so viel Raum ein. Ich bin mir nicht sicher, ob da noch Platz für einen Mann wäre.

Spass beiseite: Ich habe noch nie mit einem Partner zusammengelebt. Wollen wir wirklich über das Thema Liebe sprechen? Ich bin mir nicht sicher, denn falls ja, könnte das eine Sonderausgabe
erfordern: Das Labyrinth der Liebe. Das heisst aber nicht, dass ich im Alltag unglücklich bin, weil ich Single bin.

Ich finde, es hat etwas Beruhigendes, sich selbst so gut zu kennen. Da ich mehr Zeit meines Lebens Single war als in einer Beziehung, lebe ich frei und niemand greift in mein Leben ein. Das kann andere Menschen manchmal etwas irritieren.

Ich bin allerdings nicht abgeneigt, einen Partner zu finden – wer weiss? 

Liebesbriefe sind willkommen, wenn jemand sein Glück versuchen möchte.

Du machst kein Geheimnis um deine Sexualität. Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?

Ich denke nicht, dass ich auf Social Media übermässig sexualisiert wirke, auch wenn ich hin und wieder ein heisses Foto poste, das einige Emotionen – positive oder negative – auslösen könnte. Glaube es oder nicht, aber wenn ich ein «sexy» Bild poste, verliere ich oft einige Follower.

Mein Ziel ist es nicht, jemanden zu schockieren. Es ist eher so, dass ich manchmal Lust habe, mich auf eine etwas sexualisierte Art zu präsentieren, dabei aber trotzdem künstlerisch zu bleiben. Es geht nie darum, meinen Körper nur um seiner selbst willen zu zeigen – das ist ehrlich gesagt allein nicht so interessant. 

Ich gebe zu, es ist auch ein kleiner Ego-Boost. Und leider bekommen diese leicht sexy Bilder mehr Aufmerksamkeit als meine eigentliche Kunst Make-up, was ich auf einer tieferen Ebene ein bisschen traurig finde.

Als ich jünger war, hatte ich Schwierigkeiten, meinen Körper zu akzeptieren, weil ich dünn war. Ich wollte das ändern und stellte schnell fest, wie schwierig es ist, ein bestimmtes Ideal zu erreichen – vor allem in der schwulen Community, wo es eine grosse Fixierung auf den «perfekten Körper» gibt.

Das hat lange Zeit viele Unsicherheiten in mir ausgelöst. Jetzt akzeptiere ich meinen Körper und meine Sexualität. Das ist wohl das Schöne am Älterwerden: Man fühlt sich immer wohler in seiner Haut und befreit sich von den Komplexen der Jugend.

Lebst du deine Leidenschaft für Make-up, deine Kunst und dein Talent auch professionell für Film, Fernsehen oder Theater aus?

Leider gibt es in der Schweiz nicht viele Jobs für Make-up-Artists. Oder vielleicht habe ich ja einfach die falschen Kontakte? Hilfe ist da sehr willkommen! Ich würde gern für Theater, Filme, Magazine oder mit Künstlern in der Musikbranche arbeiten.

Auch wenn ich auf Social Media nicht viel darüber kommuniziere, besteht meine Hauptkundschaft aus Bräuten, wobei ich mich auf Beauty-Make-up spezialisiere.

 

Du kreierst manchmal aufwendige Make-ups und Masken – wie viel Zeit brauchst du, um eine Kreation umzusetzen?

Das hängt vom Look ab. Einige Halloween-Looks brauchen zum Beispiel zwischen 4 und 6 Stunden. Doch dann ist es noch nicht vorbei: Sobald das Make-up fertig ist, folgt das Schneiden und Bearbeiten der Videos. Ich filme viele Sequenzen, um sicherzustellen, dass ich genug Material habe. Danach ist es eine echte Herausforderung, die besten Clips auszuwählen. Ich verbringe schnell einmal 1,5 bis 2 Stunden mit der Bearbeitung. Insgesamt kostet mich ein 35-Sekunden-Video für Instagram zwischen 7 und 9 Stunden Arbeit.

Deine Kreationen sind manchmal von Film-oder Zeichentrickfiguren inspiriert. Was inspiriert dich noch?

Es stimmt, einige Filme und Figuren aus Filmen oder sogar Zeichentrickcharaktere inspirieren mich sehr, vor allem bei Halloween-Looks. Es macht immer Spass, in die Rolle einer Figur zu schlüpfen.

Ich lasse mich oft von der Popkultur inspirieren, aber auch von dem, was ich auf Laufstegen oder in Magazinen sehe. Fehlt mir die Inspiration, ist Pinterest mein bester Verbündeter. Heutzutage ist es sehr schwer, Inhalte zu schaffen, die zu 100 Prozent originell sind. Ich habe das Gefühl, dass im Bereich Make-up fast alles schon irgendwie gemacht wurde. Ich glaube, dass sich alle Künstler – bewusst oder unbewusst – gegenseitig inspirieren. Und ich finde es wunderbar, Teil dieses Austauschs in der Beauty-Welt zu sein.

Hast du ein eigenes Studio für deine Make-up-Arbeit? Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

Oh, ich würde mir wirklich gerne ein eigenes Studio und einen Raum nur für die Inhalte, die ich für Instagram kreiere, wünschen. Leider ist meine  Wohnung nicht gross genug dafür, also steht mein Make-up-Platz in einer Ecke meines Wohnzimmers mit Blick auf die Küche.

Ich habe mich daran gewöhnt, und momentan besteht mein «Studio» aus einem Schreibtisch, einem Stuhl, zwei IKEA-Regalen, viel Beleuchtung und meiner kleinen Sony-Kamera. Hoffentlich habe ich eines Tages einen eigenen Raum dafür.

Nach einem aufwendigen Make-up-Look postest du immer ein Video für deine Fans auf Instagram. Was passiert danach? Schminkst du das Make-up wieder ab oder gehst du mit dem Look aus?

Leider nehme ich die meisten Make-up-Looks direkt nach dem Fotografieren oder Filmen ab. Von all den Looks, die ich bisher auf Social Media geteilt habe, wurden nur etwa drei davon in der Realität von
jemandem gesehen – zum Beispiel einem Freund, der zufällig vorbeikam.

Ehrlich gesagt finde ich es traurig, dass niemand meine Make-up-Looks persönlich zu Gesicht bekommt. Es ist ein bisschen ernüchternd.

Es gibt einige Beauty-Looks, die ich liebend gern draussen tragen würde. Aber erstens bin ich mir nicht sicher, ob die Welt bereit ist, einen Mann mit derart auffälligem Make-up zu akzeptieren, und ich habe noch nicht den Mut, das komplett durchzuziehen. Zweitens ist mein einziges Transportmittel – im Sommer wie im Winter – mein Elektrofahrrad. Das klingt vielleicht albern, aber der Wind in meinem Gesicht macht meine Augen sehr empfindlich, und ich beginne leicht zu tränen. Selbst wenn ich also Make-up tragen würde, wäre es wahrscheinlich ruiniert, bevor ich von A nach B komme. Vielleicht ist es also besser so (lacht).

Du hast etwa 90’000 Follower, darunter Lady Gaga, die deine Arbeit gelobt hat. Wie fühlt es sich an, ein solches Kompliment zu erhalten und so viele Fans zu haben?

Hier gibt es ein Missverständnis. Lady Gaga folgt mir auf keiner Social-Media-Plattform. Es ist aber einmal passiert, dass sie einen meiner TikTok-Posts geliked und ihn in ihrer TikTok-Story geteilt hat. Aber das ist schon unglaublich – ich konnte meinen Augen nicht trauen. Lady Gaga, wenn du das liest, ruf mich an! (Lacht).

Ich sehe die Menschen, die mir folgen, nicht wirklich als Fans. Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, sie mit diesem Wort in Verbindung zu bringen. Ich sehe mich nicht als Star, und ich glaube auch nicht, dass ich 90’000 Fans habe. Ich denke, es sind einfach Menschen, die Make-up und Kreativität lieben. Wenn ich sie inspirieren kann, ist das eine grosse Freude für mich.

Ich sehe es so: Durch meine 35-Sekunden-Make-up-Videos schenke ich meinen Followern einen kleinen Moment, um zu lächeln und dem Alltag zu entfliehen. Es ist ein Moment, in dem sie etwas Magisches erleben können, in einer Welt, die manchmal etwas eintönig erscheint.

 

Es gab immer herausragende, unterhaltsame Dragqueens. Seit RuPaul’s Drag Race scheint es einen echten Boom in der Szene zu geben. Wie siehst du diese Entwicklung?

Ich finde es fantastisch – ich habe Dragqueens schon immer geliebt und schaue oft Drag Race, auch die Wettbewerbe aus verschiedenen Ländern. Ich finde ihre Kreativität beeindruckend. Ihre Verwandlungen – ob in Make-up, kreativen Challenges oder Outfits – sind wirklich eine Kunstform.

Ich glaube, die Dragqueen-Szene bringt etwas sehr Positives für alle. Ein grosses Lob an meine Dragqueen-Superstars!

Hatte dieser Trend einen positiven Einfluss auf deine Arbeit als Make-up-Artist?

Auf eine Weise ja, aber komischerweise habe ich, obwohl ich seit Beginn meiner Social-Media-Aktivitäten einige Drag-inspirierte Looks kreiert habe, nie das Gefühl gehabt, wirklich in diese Richtung zu gehören. Ich besitze keine Perücken oder Outfits und fühle mich deshalb eher wie ein Typ, der Drag-Make-up trägt. Drag geht für mich weit über grossartiges Make-up hinaus.

Menschen um mich herum fragen oft: «Warum probierst du nicht, Drag zu machen?» Aber ich glaube nicht, dass ich darin gut wäre. Auch wenn ich einen ausgeprägten Sinn für Humor habe – meine Freunde können das bestätigen – denke ich nicht, dass ich in der Lage wäre, ein Alter Ego zu schaffen, das interessant genug ist, um sich in der Dragqueen-Szene zu behaupten.

Am meisten geniesse ich es, mich in tausend verschiedene Gesichter zu verwandeln, ohne dass eine Performance dazugehören muss.

Zum Schluss noch eine Aktion von dir, die mich beschäftigt hat. Du hast beneidenswert lange und schöne Wimpern – wolltest du die wirklich mit der Schere abschneiden? 

Oh mein Gott, natürlich nicht! Ich liebe meine Wimpern absolut und denke, sie gehören zu meinen besten Eigenschaften.

Sagt er zum Schluss augenzwinkernd.